Der Schüßler-Spezialist

Äußere Anwendung


Die Aufgaben der Haut

Bevor über die äußere Anwendung der Mineralstoffe nach Dr. Schüßler geschrieben werden kann, ist es notwendig, sich mit den Aufgaben der Haut auseinander zu setzen. Sie ist nämlich das größte Organ des menschlichen Körpers mit einer Größe von ungefähr 1,6 m2 und einem kompliziertem Aufbau. In ihr liegen ein hochentwickeltes Nervengeflecht, feine Blutgefäße und die Schweißdrüsen.

Die Haut besteht aus drei Gewebeschichten (von außen nach innen): die sehr dünne Oberhaut - Epidermis, die bindegewebige Lederhaut - Dermis und das subkutane Fett - Unterhaut = Subkutis, sowie die Hautanhangsgebilde (Haare, Nägel, Drüsen). Das in die Unterhaut eingelagerte Fettgewebe dient der Wärmeisolation des Körpers, daneben auch als Druckpolster und zur Speicherung von Reservestoffen. Der Säureschutzmantel der Haut wehrt Bakterien ab.

Die Aufgaben der Haut bestehen unter anderem im Schutz des Organismus gegen Umwelteinflüsse, Kälte- und Wärmeschutz, Wärmeregulierung, Barrierefunktion (Schutz vor Verletzung, vor Wasserverlust und Austrocknung, vor dem Verlust körpereigener Substanzen wie Eiweiß, Elektrolyte u. a.). Die Haut ist reichlich mit Sinnesrezeptoren ausgestattet, welche dem Zentralnervensystem eine Vielfalt von Wahrnehmungen vermitteln.



Die einzelnen Aufgaben der Haut im Zusammenhang mit den verschiedenen Mineralstoffen

Die Haut ist Schutzorgan und Bezugsorgan zur Welt wodurch den beiden Mineralstoffen Calcium fluoratum und Silicea verbunden mit Kalium sulfuricum besondere Bedeutung zukommt.

Über die Haut werden eine Reihe von Reizen aufgenommen, wie z.B. Wärme, Druck, Schall, Nässe, Trockenheit; ebenso können chemische Reize, wie scharf, mild, brennend, ätzend u.ä. über die Haut empfunden werden. Das Nervenleitungssystem wird vor allem durch Silicea unterstützt.

Der Kreislauf wird durch Einflüsse von stark wechselnden Temperaturen, hauptsächlich über Wasser wie bei den Behandlungsmethoden durch Pfarrer Kneipp gereizt.

Calcium fluoratum, Silicea und Magnesium phosphoricum unterstützen das Zusammenziehen und Dehnen der Gefäßwandungen.

Über die Haut ist es dem Organismus möglich, Belastungsstoffe los zu werden. Ist der Körper mit solchen Stoffen überladen, wird der Schweiß reichlich und beginnt zu riechen. Alleine in einer Nacht werden zwischen 1 und 1 1/2 Liter Flüssigkeit ausgeschwitzt. Darauf ist bei der Wahl eines guten Bettes zu achten. Die Ausscheidungen werden vor allem durch Natrium chloratum, Natrium phosphoricum, Natrium sulfuricum und Silicea unterstützt.

Der Körper atmet auch über die Haut, was dramatisch sichtbar wird, wenn ein großer Teil der Haut für die Luft undurchlässig bedeckt oder gar zerstört wird. Das Aufnehmen des Sauerstoffs über die Haut wird hauptsächlich durch Kalium sulfuricum besorgt.

Die lebensnotwendige Temperatursteuerung erfolgt über das Schwitzen, wofür vor allem Natrium chloratum notwendig ist. Ausführlich ist dieser Vorgang in den Ausführungen über die Nummer 8 Natrium chloratum beschrieben.

Für die äußeren Anwendungen hat die Temperatur große Bedeutung: 36° Celsius und darunter ermöglichen dem Organismus eine Aufnahme von Stoffen, darüber wird eine Ausscheidung von Stoffen erreicht. Dies ist vor allem bei der Durchführung von Bädern von großer Bedeutung. Wenn die Körpertemperatur durch äußere Anwendung über 37 ° erhöht wird, wird der Stoffwechsel angeregt und die Ausscheidung gefördert. Der Organismus versucht über das Schwitzen die Temperatur auszugleichen, wodurch die Aufnahme von Stoffen erschwert wird.



Überlegungen zur äußeren Anwendung der Mineralstoffe:

Der Mensch besteht aus drei Bereichen, dem oberen Bereich des Kopfes, dem mittleren Bereich der Brust und dem unteren Bereich des Bauches. Über die Gliedmaßen, über Hände und Füße, hat er eine Verbindung nach außen, zur Welt. Das ist auch der Grund, warum in den Händen und Füßen eine so große Anzahl von Nervenenden sind, und wir an diesen Stellen über eine besonders feinfühlige Hautoberfläche verfügen.

In der Bioenergetik wird die Ausformung des Rumpfes einerseits und der Gliedmaßen andererseits besonders genau betrachtet. Wer einen starken Rumpf hat, aber sehr schwache Gliedmaßen, ist mehr in sich gekehrt und tut sich schwer, nach außen zu treten. Wenn dagegen die Gliedmaßen überproportional ausgebildet sind und der Rumpf nur kümmerlich bzw. unverhältnismäßig schwach ausgeformt ist, hält sich der Mensch in seinem Leben mehr „draußen“ als „drinnen“ auf.

Manche Menschen, wie die zuerst erwähnten, sind nur bei sich und verlieren den Kontakt zur Welt. Die anderen wiederum verlieren sich in der Welt und wissen nicht mehr, wer sie eigentlich sind.

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Gliedmaßen und Rumpf zeigt von der Fähigkeit, bei sich sein zu können, ohne die Welt aus den Augen zu verlieren; aber auch in der Welt sein zu können, ohne den Kontakt zu sich zu verlieren. Als weiterführende Literatur empfiehlt sich in diesem Zusammenhang das Buch „Körper Bewusstsein“ von Ken Dychtwald[1].

Der Rumpf mit dem Kopf (Kopf, Herz und Bauch) umfasst die Bereiche innerhalb des Menschen. Über die Gliedmaßen tritt er nach außen und wird auf zweierlei Arten handlungsfähig.

Zu Beginn, in seiner frühen Kindheit kann er über die Gliedmaßen die wichtigen Entwicklungsimpulse aufnehmen. Er be“greift“ die Welt und be“steht“ die Auseinandersetzung mit der Schwerkraft. So entwickeln sich die Begriffe aus dem „Begriffenen“ und seine Standfestigkeit für das Leben. Sehr bald beginnt er dann über die Hände die Welt zu gestalten und mit seinen Füßen verschiedene „Stand“punkte“ einzunehmen.

Grundsätzlich bilden sich Begriffe im Menschen durch das Aufnehmen von Beziehungen auf mehreren Ebenen zum entsprechenden Objekt, wie es über das Spüren, Fühlen, Tasten, Bearbeiten, Heben oder Werfen u.ä. möglich ist. Erst der Erwachsene glaubt, dass das Denken allein reiche. Es reduziert sich aber dadurch oft die lebendige Beziehung zur Außenwelt und der Mensch verliert sich in eine abstrakte Gedankenwelt.

Manchmal ist der Verlust der Beziehungsfähigkeit nach außen ein Schutz, welcher sich dann in einer verstärkten Hornhautbildung auf der körperlichen Ebene zum Ausdruck bringt. Dann ist allerdings nicht am Schutz zu arbeiten in dem Sinne, dass er „weggeraspelt“ wird, sondern der Mensch sollte innerlich so aufgebaut, so gestärkt werden, dass er den Schutz nicht mehr nötig hat.

So wie der Mensch passiv die Welt über seine Hände und Füße aufnehmen kann, kann er sie auch aktiv gestalten. Über die Gliedmaßen kann also der ganze Mensch erreicht werden, was auch in der Reflexzonentherapie genützt wird. Manchmal wird zu wenig auf die Reflexzonen in den Händen hingewiesen und es werden dann nur die an den Füßen bearbeitet. Auch die Haut am Körper hat Reflexzonen, in denen sich die Organe abbilden.

So kann der Mensch auch über die Hände und Füße die Mineralstoffe in Form von Hand- und Fußbädern nach innen nehmen und sie entsprechend ihren Einsatzmöglichkeiten verwenden. Außerdem wird dadurch die Sensibilität in den Händen und Füßen gefördert, damit auch die Beziehungsfähigkeit gegenüber Reizen, in denen die Welt mit den in der Haut liegenden Sinnen wahrgenommen werden kann.

Wenn Kopf, Herz und Bauch durch Aufnahme von Wirkstoffen gestärkt werden, so wird das Denken, das Fühlen und das Gespür verfeinert. Dadurch ist es dann dem Menschen möglich, in ebenso verfeinerter, differenzierter „Hand“lungsweise der Welt gegenüber zu „stehen“ und wenn notwendig, seinen Standpunkt zu verändern, damit er der Situation angemessen wird.

Diese kurze Betrachtung hat uns gezeigt, dass das Einbeziehen der Hände und Füße vor allem im Bereich der Gesundheitspflege, der Vorbeugung, einen festen Platz bekommen sollte.

Es hat sich gezeigt, dass in akuten Fällen, zusätzlich zur Einnahme, eine äußerliche Behandlung unterstützend wirkt. Bei Säuglingen und Kindern kann manchmal die äußere Anwendung die innere ersetzen.

Im Falle von Beschwerden, bei denen die Einnahme der Salze nicht möglich ist, kann besonders mit Hand- und Fußbädern gearbeitet werden, beispielsweise bei Brechreiz, Diabetes etc. 



Äußere Anwendungsmöglichkeiten:

In der ersten Auflage der „Abgekürzten Therapie“ schreibt Dr. Schüßler 1874: „In den Krankheitsfällen, wo eine äusserliche Applikation möglich ist, also bei Quetschungen, Verbrennungen, Frostbeulen, Wildfleisch, Augenentzündungen u. s. w. ist neben dem inneren Gebrauch die äussere Anwendung (bei Tripper und Weissfluss Einspritzungen) sehr zweckdienlich.“



Bäder

Bei entsprechenden Beschwerden sind die dafür notwendigen Mineralstoffe im Badewasser aufzulösen, wobei von jeder Nummer 10 bis 20 Tabletten genommen werden. Die zu wählenden Mineralstoffe können entweder dem Anwendungsteil entnommen, oder aufgrund der Beschäftigung mit den einzelnen Mineralstoffen ausgesucht werden.

Wir unterscheiden zwischen dem:

Ganzbad: Zu beachten ist eine Temperatur, welche unter der Körpertemperatur liegt.

Fußbad: Gemeint ist dabei das Eintauchen der Füße in die Mineralstofflösung. Es kann jedoch dieses Bad auf den ganzen Unterschenkel ausgedehnt werden.

Unterarmbad: Es lässt sich sehr leicht in einem Waschbecken durchführen, die Menge der Tabletten ist dementsprechend zu verringern, etwa 5 bis 7 Tabletten je Mineralstoff.

Sitzbad bei entsprechenden Möglichkeiten (Sitzbadewanne)

Handbad: Werden nur die Hände in die Mineralstofflösung getaucht, wie zum Beispiel bei Ausschlägen, rissigen oder wunden Händen, genügt es, eine kleine Schüssel zu nehmen.

Im Allgemeinen werden für Hand- wie für Fußbäder 15 bis 20 Tabletten in warmem Wasser aufgelöst. Das Bad soll nicht länger als zehn Minuten dauern. Wichtig ist dabei, dass der Raum warm ist und beim Fußbad die Knie mit einer Decke gewärmt werden. Während des Bades öffnet sich der Mensch für Entspannung und Lockerung, weshalb sie in einer angenehmen Atmosphäre durchgeführt werden sollten, ohne dass eine ablenkende Beeinflussung von außen geschieht, vor allem sollte das Fernsehgerät abgeschaltet bleiben, auch ist vom Lesen abzuraten. Empfehlenswert ist das Hören entspannender Musik.

Bei solchen Gelegenheiten ist es möglich, sich ganz auf den eigenen Körper mit seinen vielen Signalen und Empfindungen einzulassen. Die Selbstwahrnehmung wird dadurch gefördert, wodurch die Gefahr der Schädigung des eigenen Lebens immer geringer wird.



Waschungen

Dabei ist es dem Kranken meist nicht möglich, in die Badewanne zu kommen, oder sich zum Fußbad aufzusetzen. Die benötigten Mineralstoffe werden in einer vorbereiteten Waschschüssel aufgelöst.

Waschungen des ganzen Körpers: vor allem zur Pflege der Haut bei bettlägrigen, vor allem auch fiebrigen Menschen, wenn die Gefahr des Wundliegens besteht.

Waschungen bestimmter erkrankter Körperteile

Waschungen des Kopfes: können sehr leicht im Waschbecken durchgeführt werden, wenn es um die Unterstützung der Einnahme geht. Die Mineralstoffe haben einen sehr guten Einfluss auf die Kopfhaut und ihre Probleme, sowie auf den Haarwuchs.



Das Auflegen von Mineralstoffen:

Werden die Mineralstoffe aufgelöst, lassen sie sich wunderbar über die Haut von außen dem Körper zuführen. Dabei ist immer zu überlegen, dass die Salben der Adler Pharma die gleiche Anzahl von Wirkstoffen enthalten wie die Tabletten. So ist bei einem großen Bedarf das direkte Auflegen vorzuziehen. Dabei unterscheiden wir zwei Arten:

Auflegen von Tupfern, Mullbinden oder Tüchern (Wickel), die alleine mit dem wirkstoffhältigen Wasser getränkt sind.

Auflegen von aufgelösten Tabletten in Breiform: bei frischen Verletzungen (wenn sie zu groß sind, die ärztliche Versorgung beanspruchen!)

Tip: Über den Brei ist eine Frischhaltefolie zu geben, damit der aufgelegte Brei nicht zu schnell austrocknet und das Wasser als Transporter für die Mineralstoffmoleküle erhalten bleibt. Derselbe Vorgang bewährt sich auch beim Auflegen von getränkten Tupfern, Binden und Tüchern.

Aus der Praxis: Eine Frau verbrannte sich durch intensive Dampfeinwirkung die Innenfläche der Hand so schwer, dass sie eine lange  Heilungszeit befürchtete. Doch sie besann sich der Mineralstoffe nach Dr. Schüßler und machte aus einigen Tabletten von Nr. 3 Ferrum phosphoricum  und einer großen Menge von Nr. 8 Natrium chloratum einen Brei, legte ihn sofort auf die arg schmerzende Hautstelle und verband die Hand. Die Schmerzen verringerten sich schon nach kurzer Zeit. Nachdem die Mineralstoffe einige Stunden eingewirkt hatten, entfernte sie den Verband. Es war weder eine Blase entstanden, noch war eine Rötung zu sehen. Die Frau pflegte die betroffenen Hautstellen noch einige Tage, aber außer einem hauchfeinen weißlichen Belag (abgestorbene Hautzellen) war von der schweren Verletzung nichts mehr zu sehen.

Der Milchzucker wirkt insofern positiv, als er Wasser entzieht und dadurch eine leicht desinfizierende Wirkung hat. Sollte sich jemand scheuen, den Milchzucker auf Verletzungen aufzutragen, kann er die Lösung alleine auflegen. Auf jeden Fall ist es einen Versuch wert und kann ja bei kleinen Verletzungen versucht werden.

Aus der Praxis: Neurodermitis belastet den erkrankten Menschen sehr. Noch mehr, wenn die Krankheit bei einer Masseurin an den Händen auftritt.

Lange Zeit hatte sie mit konservativen Mitteln, vor allem Cortison die Krankheitserscheinungen unterdrückt. Als sie weiterhin wegen der Nebenerscheinungen kein Cortison mehr verabreicht bekam, suchte sie nach einem natürlichen Weg. Nach der Bereinigung des Schlafplatzes (vor allem elektromagnetische Belastungen) hatte sie starke Reaktionen, die durch die Einnahme der Mineralstoffe nach Dr. Schüßler ein wenig gesteuert werden konnten.

In der Nacht trug sie sich unter anderem auf die Hände, vor allem auch auf die Finger einen Mineralstoffbrei auf. Da sie allein war, hatte sie niemanden, der ihr eine Frischhaltefolie über die aufgetragenen Mineralstoffe legen hätte können. Anfangs war sie sehr unzufrieden, da der Milchzucker schnell abbröckelte und dadurch die Dauer der Einwirkung stark reduziert war. In erfinderischer Weise griff sie nach kurzer Zeit zu Haushaltshandschuhen, die einige Nummern zu groß waren, die sie sich selbst über den aufgetragenen Mineralstoffbrei ziehen konnte, wodurch die Wirkung wesentlich verstärkt wurde. Seither empfiehlt auch ihr Mineralstoffberater dieselbe Handlungsweise, da sie sich sehr bewährte.

Da sie auch die Ernährung konsequent umgestellt hatte (Vermeidung von tierischem Eiweiß und allen anderen versäuernden Nahrungsmitteln), waren ihre Bemühungen schon nach einigen Wochen durch eine Verringerung des Leidens belohnt. Nach einigen Monaten waren die Hände schon sehr schön. Sie blieben es, solange sie die Mineralstoffe einnahm und die Ernährung einhielt. Bei geringen Abweichungen zeigten sich sofort Reaktionen. Erst nach einem Jahr war der Körper so entlastet, dass sie wieder ab und zu von ihrem Heilungsweg abweichen durfte, ohne dass es Folgen hatte. Als die Krankheitserscheinungen stark zurückgewichen waren, stieg sie von den aufgelösten Mineralstoffen auf Salbenkombinationen um.

               


Aufsprühen von Mineralstoffen

Dekubitus

Offene Beine

Mundfäule

Ultraschallvernebler

Pari Boy



Mineralstoffe als Salben, Gele oder Cremegele Salben

Alle Mineralstoffe gibt es in der Zubereitung als Salben[2], welche eine sehr angenehme Anwendung der Mineralstoffe nach Dr. Schüßler ermöglichen. Die einzelnen Mineralstoffsalben werden im zweiten Teil beschrieben. Im Laufe der Zeit haben sich aus unserer Erfahrung heraus verschiedene Salbenkombinationen als besonders wirksam erwiesen. Diese werden ebenfalls im zweiten Teil mit einem kurzen einleitenden Text angeführt.

Bei der Verwendung der Mineralstoffe nach Dr. Schüßler als Salben ist vor allem auf die verwendete Salbengrundlage zu achten. Organische Substanzen, wie Wollfett, sind als Salbengrundlage zu bevorzugen, obwohl sie nicht so schnell in die Haut einziehen und dadurch einen glänzenden Belag bilden.

Der Behälter für die Salben sollte nicht aus Metall sein.

Die Salben können entweder mehrmals am Tag hauchdünn aufgetragen werden, auch einmassiert, ohne Verband, oder wenn notwendig als messerrückendicker Belag. Dieser wird durch einen entsprechenden Verband abgedeckt und täglich je nach Bedarf erneuert. Diese Form der Applikation (Anwendung) eignet sich besonders gut für die Nacht.

Das anstehende Problem bestimmt die Auswahl aus den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der Salben. Bei Schmerzen ist oft nur das äußerst behutsame Auftragen eines hauchdünnen Salbenfilmes angebracht, welcher so oft wie möglich am Tag erneuert wird.

Für eine besonders schnell wirksame bzw. intensive Behandlung von Wunden oder Schmerzen im Akutfall ist es am besten aus den Tabletten mit wenig Wasser einen Brei zu machen und diesen dick aufzulegen. Es ist auch möglich, mit mineralstoffhältigem Wasser getränkte Kompressen oder Tücher aufzulegen und Umschläge zu machen.

Auf eine gereinigte offene Wunde kann ohne weiteres eine Heilsalbe aufgetragen werden. Der Fettanteil ermöglicht einen elastischen Wundrand und damit ein besseres krustenfreies Heilen.



Bei der Behandlung von akuten Fällen ist die Berücksichtigung der Salbengrundlage von besonderer Bedeutung:

Die Verwendung von Paraffinölbeimengungen erscheint im Falle der Mineralstoffsalben nicht angebracht zu sein, da ja die Salben unter Umständen auch in die Nase eingebracht werden, wobei die Gefahr einer Inhalation von Paraffinöl gegeben ist. Dabei können Komplikationen auftreten, wie die Bildung von Fremdkörper Granulomen in der Lunge oder auch eine Lipid Pneunomie (Lipid - Fett, Pneunomie - Lungenentzündung). Daher wurde die Verwendung von Paraffinöl in Zubereitungen, die in die Nase eingeführt werden, per Erlaß verboten.

Bei der Herstellung einer Salbe ist die Auswahl der Salbengrundlage besonders wichtig, es hängt nämlich die Arzneimittelpenetration (Eindringung des Arzneimittels) in das Gewebe davon ab, ob der Arzneistoff von der Salbengrundlage freigesetzt wird. Grundsätzlich gilt, dass polare Arzneistoffe (ionogene Mineralstoffverbindungen - Salze) in hydrophilen Salbengrundlagen eingearbeitet, die beste Freigabe von Arzneistoffen erzielen und sehr tief in die Haut eindringen können.

Für eine Salbenherstellung verwenden wir neben der Salbengrundlage auch Wasser. Mit der Lipidkomponente (Fettkomponente) entsteht eine Wasser in Öl Emulsionssalbe. Auch hier ist die Abgabe des Mineralstoffes gewährleistet, da beim Auftragen der Salbe auf die Haut die Emulsion den wasser- und mineralstoffhältigen Anteil freigibt. Die Fettkomponente kann die Haut pflegen und besonders bei schuppender, rissiger Haut von Bedeutung sein. Für fettfreie und besonders tiefenwirksame Anwendungen sollte jedoch auf Gele zurückgegriffen werden (Schleimhäute, Akne, Rheuma, Gelenke, ...)



Gel

Hydrophile Salbengrundlagen sind Gele:

Die Gele werden aus Grundstoffen (wie zum Beispiel Zelluloseabkömmlinge) durch Quellen mit Wasser hergestellt und enthalten 80% bis 90% Wasser. Besonders zur Applikation (Aufbringung) auf Schleimhäute sind Gele prädestiniert.

Eine hervorragende Möglichkeit, die Mineralstoffe äußerlich an den Körper zu bringen, besteht in der Möglichkeit, sie in ein Gel einzuarbeiten. Zum Unterschied zur Salbe wird dem Mineralstoff beim Gel ein besonders gutes Eindringen in das Hautgewebe ermöglicht, weil es eben zu einem hohen Prozentsatz Wasser enthält und fettfrei ist.



Cremegel

Bei längerer Verwendung eines Gels kann es wünschenswert sein, eine rückfettende Komponente einzuarbeiten, weil die Haut an Geschmeidigkeit verliert. Dabei bleibt die intensive Tiefenwirkung des Gels erhalten.

Zu Gel und Cremegel siehe auch die Ausführungen über Salben in diesem Kapitel und im zweiten Teil die einführenden Erläuterungen im Kapitel Salben.



Die einzelnen Mineralstoffe nach Dr. Schüßler als Salben oder Cremegele

Das Anwendungsgebiet der biochemischen Salben ist sehr weit. Es reicht über Hautprobleme, über die äußerliche Beeinflussung der Organe, wie Leber, Milz oder Herz, bis zu den Behandlungsmöglichkeiten von Gelenksentzündungen, Gicht, Nervenentzündungen bzw. Nervenreizungen und Gefäßerkrankungen, wie Krampfadern und sklerotisch verengte Adern oder Besenreisern.

Grundsätzlich können parallel zu den im Anwendungsteil genannten Mineralstoffen die entsprechenden biochemischen Salben eingesetzt werden. Wenn die Salben für den Heilungsprozess besonders günstig erscheinen, ist das zusätzlich angemerkt; es kann in manchen Fällen besonders wirkungsvoll sein, eine Salbe mit den eingenommenen Mineralstoffen gleichzeitig zu verwenden.

Da die Salben darauf ausgerichtet sind, auf die Haut aufgetragen zu werden, enthalten sie Fett als Grundlage. Dieses Fett unterstützt die Elastizität der Oberhaut und ermöglicht ein Eindringen (Penetrieren) der Arzneistoffe (Mineralstoffe) in die Haut, wo über die Blutgefäße ein Weitertransport erfolgt.

Die Schleimhäute an sich haben eine sehr dünne Hautschicht, die feucht gehalten wird (Mund, Speiseröhre, Nase, Magen, Darm, Genitalien). Dieses Feuchthalten ermöglicht eine Elastizität und gleichzeitig eine besondere Aufnahmefähigkeit für viele Stoffe, z. B. beginnt die Verdauung und enzymatische Aufspaltung von Kohlenhydraten bereits im Mund und weiter in der Speiseröhre. Daher werden Homöopathika nüchtern (um die Schleimhäute nicht zu irritieren) gelutscht bzw. lange im Mund behalten, da hier bereits die Aufnahme der Arznei stattfindet. So sollte man auch die Mineralstoffe nach Dr. Schüßler lange im Mund lassen, denn dann wirken sie besonders gut, wenn sie hier bereits resorbiert (aufgenommen) werden.

Aus diesem Grund ist es nicht angebracht, fette Salben auf eine Schleimhaut aufzubringen, da sich das Fett nicht mit der feuchten Oberfläche vermischt und als unangenehm empfunden wird. Besteht die Notwendigkeit, Mineralstoffe auf Schleimhäuten zu applizieren (aufzutragen), dann sind Gele die beste Arzneiform. Gele sind wasserhaltig und fettfrei. Ihre Herstellung ist relativ kompliziert und braucht den Fachmann.

Gele haben den Vorteil, dass sie den Arzneistoff leicht abgeben und sind auch dort angezeigt, wo eine Tiefenwirkung eintreten soll, z. B. Gelenke (Rheuma), aber auch, wo Fett unerwünscht ist, wie z. B. bei einer fetten Gesichtshaut mit Akneproblemen.

Zu den fetten Salben sei noch angemerkt, dass man darauf achtet, keine paraffinhältigen Salbengrundlagen zu verwenden, besonders nicht in der Nase. Dort besteht die Gefahr der Inhalation von Paraffin, was zu ernsthaften gesundheitlichen Schädigungen führen kann.

Neben dem Einsatz von Salben und Gelen gibt es noch die Möglichkeit des Einsatzes von Cremegelen. Cremegele haben eine rückfettende Komponente, bieten aber auch den Vorteil eines hohen Wasseranteiles. Sie wirken ebenso kühlend wie ein Gel und gleichen den Fettverlust der Haut aus.

Ist der Einsatz eines Gels nicht möglich oder unerwünscht, empfiehlt sich die Anwendung der entsprechenden Tropfen. Diese können ebenfalls wie ein Gel unbegrenzt und ohne die Gefahr einer Nebenwirkung eingesetzt werden.

Bei Problemen mit der Nase, den Nebenhöhlen, der Stirnhöhle und Kieferhöhle kann die notwendige Salbenkombination vor allem äußerlich aufgebracht werden. Bei Schwierigkeiten mit den Ohren wird die entsprechende Salbenkombination rund um das Ohr, besonders aber hinter dem Ohr aufgetragen bzw. leicht einmassiert.

Die Salben haben grundsätzlich dieselbe Wirkung wie die Mineralstofftabletten. Die speziellen Anwendungsgebiete der einzelnen Salben sind hier nur in aller Kürze angeführt.



Bewährte Mischungen

Salbe H: Diese Salbe wird zur Vorbeugung von Husten, aber auch bei Husten selbst empfohlen werden. Bellender Husten sowie die Schleimbildung, aber auch die krampfartigen Spannungen in den Bronchien werden durch diese Salbe gelindert beziehungsweise rasch abgebaut. Als Hustensalbe wird diese Salbe gerne in jedem Alter, gerne und erfolgreich eingesetzt.

Cremegel E/N, Salbe E/N: Diese Mischung ist speziell für zu Ekzemen neigende Haut entwickelt worden. Sie enthält Mineralstoffe gegen die Entzündung und den Juckreiz, zur Unterstützung der belasteten Drüsen und Oberhaut, zur Feuchtigkeitsversorgung und zum Abbau der juckenden Schlacken. Diese Kombination eignet sich auch bei Hautproblemen wie Neurodermitis. Folgende Bereiche unterstützen die enthaltenen Mineralstoffe: Entzündung, Versorgung der Oberhaut und Abtransport der Schlacken, Reduzierung des Juckreizes, Säureabbau und Ausscheidung der Schlacken. Ob ein Cremegel oder eine Salbe gewählt wird, hängt vom subjektiven Empfinden ab.

Gel W - bei kleinen Wunden: Wunden brauchen, sofern sie nicht ärztlich versorgt werden müssen, eine rasche Versorgung. Gel W enthält die Mineralstoffe, welche für eine rasche Hautregeneration wichtig sind. Das enthaltene Panthenol unterstützt den Prozess der Wundheilung. Das Gel sorgt für die Wiederherstellung der Oberhaut, reduziert die Schmerzen, ist leicht blutstillend und bringt eine rasche Linderung.



Topische Körperpflege

Immer mehr Menschen reagieren allergisch auf Duftstoffe, auf Stoffe aus der High-Tech-Kosmetik und andere Wirkstoffe aus der Kosmetikindustrie.

Qualitätsmerkmale der Adler Topics auf einen Blick

Adler Pharma stellt grundsätzlich Salben, Cremegele und alle Adler Topics Produkte in eigenen Reinräumen nach GMP- Richtlinien nach eigenen Rezepturen, die ständig neueste Erkenntnissen mit einbezieht, selbst her.

In allen Topics Produkten sind die Mineralstoffe in den originalen Verdünnungsstufen, wie in den Tabletten enthalten! Die Cremegele und Salben können daher z.B. 1:1 an Stelle eines Breies eingesetzt werden. Dadurch ist eine optimale Mineralstoffversorgung über die Haut möglich.



Diese Produkte werden ausgezeichnet vertragen. Sie sind alle dermatologisch getestet.

Die Cremegele enthalten Konservierungsmittel aus der Naturkosmetik und davon so viel wie nötig und vor allem so wenig wie möglich. Sie sind daher auch für besonders sensible Haut geeignet.

Sie enthalten weder Paraffin, noch Vaselin, Natriumlaurylsulfat, oder Triethanolamin.

Meistens sind sie unparfümiert, einige Körperpflegeprodukte enthalten ausschließlich natürliche Duftstoffe der Naturkosmetik!

Die Topics Produkte sind ansprechend, modern gestaltet.

Selbstverständlich wird besonderer Wert darauf gelegt, dass die Produkte von den Kunden gut vertragen werden. Tragen Sie die Körperpflegeprodukte dünn auf und massieren Sie sie dann gut in die Haut ein. Danach kann, wenn es gewünscht wird, ein weiteres Auftragen erfolgen.

Die Mineralstoffe nach Dr. Schüßler sind hochwirksame Stoffe. Deshalb können Erstreaktionen entstehen, die sich aber von Unverträglichkeitsreaktionen gut unterscheiden lassen. Fragen Sie Ihren Mineralstoffberater bzw. Apotheker, wenn sich Reaktionen bei Ihnen zeigen. Es hat sich gezeigt, dass bei konsequenter weiterer Anwendung des Produktes diese Reaktionen nach einiger Zeit (ein bis zwei Wochen) von selbst wieder vergehen, ähnlich der Reaktion bei der Einnahme der Mineralstoffe. Sind die Reaktionen überwunden, ist ein wesentlicher Schritt zu neuem Wohlbefinden getan.

Face Clean: Geeignet für alle Hauttypen, auch für Menschen mit fetter, zu Akne neigender Haut. Das milde Waschgel enthält Zuckertenside und ist deswegen auch für sensible Haut geeignet. Es bindet Feuchtigkeit in der Haut. Weizenkeimextrakt und Panthenol pflegen sanft, Teebaumöl wirkt leicht desinfizierend. Die enthaltenen hoch verdünnten Mineralstoffe unterstützen das Stoffwechselgeschehen der Haut.

Face Fresh: Empfehlenswert für alle Hauttypen, auch für fette, zu Akne neigende Haut. Das milde Gesichtstonikum ohne Alkohol ist erfrischend und wegen des Gehaltes an Teebaumöl leicht desinfizierend. Die enthaltenen hoch verdünnten Mineralstoffe unterstützen das Stoffwechselgeschehen der Haut und bereiten auf die nachfolgende Gesichtpflege vor.

Gesichtscreme mit Jojobaöl und Aquarich  – besonders Feuchtigkeit spendend: Feuchtigkeit spendende Gesichtscreme für die ganze Familie mit dem Feuchtigkeit spendenden Aquarich – Komplex.

Diese Gesichtscreme ist für die ganze Familie in jedem Alter geeignet. Die enthaltenen Mineralstoffe versorgen und unterstützen die Haut in allen ihren Funktionen. Eine angenehme Feuchtigkeits- und Grundlagenpflege ohne Duftstoffe, die auch für junge Haut geeignet ist..

Sie kann auch unter jeder anderen Gesichtspflege aufgetragen werden. Empfehlenswert ist ihre Anwendung auch als Unterlage für die Seborive bei Akne.

Gesichtscreme Repair für anspruchsvolle, sensible Haut: Ein natürlicher, aus Olivenöl gewonnener Emulgator sorgt für biomembranähnliche Strukturen in der Creme. So kann die Haut wertvolle Öle und Fette wie Olivenbutter und Shea Öl, aber auch Borretschöl und Soja-Lecithin besonders gut aufnehmen. Durch das enthaltene Borretschöl eignet sich diese Gesichtscreme auch für die Pflege irritierter, rissiger oder auch juckender Gesichtshaut, auch schon ab dem Kindesalter. Hoch verdünnte Mineralstoffe fördern die Elastizität und die Regenerationsfähigkeit der Haut. Ein natürlicher Orangenextrakt ist als Duftkomponente eingearbeitet.

Seborive: Akne, Mitesser und Pickel weisen auf einen dringenden Mineralstoffbedarf hin. Das Cremegel enthält alle Mineralstoffe, die eine zu Akne neigende Haut benötigt. Das Cremegel ist nur leicht rückfettend und daher für fette, durch Akne belastete Haut bestens geeignet. Sollte die Gesichtshaut nach der Pflege mit Seborive noch spannen, dann ist es empfehlenswert, die rosa Gesichtscreme zusätzlich zu verwenden.

Askinel: Askinel ist eine fette Creme, verwendbar als Kälteschutzcreme für den Aufenthalt im Freien und beim Sport in der Winterzeit. Durch den Gehalt an Mineralstoffen, Shea-Butter, Avocadoöl, Vitamin E und anderen wertvollen pflanzlichen Ölen sowie Panthenol eignet sich Askinel zur täglichen Pflege rissiger und schrundiger Hautstellen an Händen und Füßen. Askinel ist daher eine hervorragende fette, regenerierende Handcreme, aber auch Fußcreme bei starker Hornhautbildung an den Fersen. Harte, störende Narben, aber auch verhärtete Sehnen werden durch regelmäßige Massage mit Askinel weicher und geschmeidiger.

BaseDent basische Mineralstoffzahnpaste: Diese Zahnpaste ist sehr mild im Geschmack. Sie enthält keine Schleimhaut reizenden ätherischen Öle, wie Pfefferminzöl oder gar Menthol, und kann während einer homöopathischen Therapie verwendet werden. Der basische pH-Wert ist eine wertvolle Unterstützung der Speichelflüssigkeit. Die Besonderheiten der BaseDent sind ein basischer pH-Wert, die hoch verdünnten Mineralstoffe versorgen den Zahnschmelz, festigen den Halt der Zähne im Kiefer und straffen das Zahnfleisch. Die Zahncreme enthält keine zusätzliche Fluoridierung, da hoch verdünntes Kalzuimfluorid enthalten ist. Salbeiextrakt festigt das Zahnfleisch, Rosmarinextrakt regt die Durchblutung an und wirkt leicht desinfizierend. Auf chemische Konservierungsmittel wurde verzichtet. BaseDent enthält Xylitol, das die Bildung der schädlichen Plaques hemmt, leicht desinfiziert und der BaseDent eine zusätzliche Frische verleiht.

Lippenbalsam - Balsalip: Der biochemische Lippenbalsam beugt rissigen und aufgesprungenen Lippen vor und stärkt das Bindegewebe der Lippen. Außerdem wird das Immunfeld der Lippen in besonderem Maße gestärkt und so die Herpesanfälligkeit stark reduziert. Dieser Lippenbalsam eine besonders gute Möglichkeit, dem Auftreten der schmerzhaften Bläschen vorzubeugen.

Lippencreme - Cremalip: Die Lippenpflege gibt es jetzt auch als Creme mit Applikator. Die Creme aus natürlichen Fettbestandteilen versorgt die zarten Lippen mit pflegenden Bestandteilen bester Qualität. Die enthaltenen hoch verdünnten Mineralstoffe unterstützen die sanfte Regeneration rissiger, trockener Lippen und beugen Bläschenbildung vor. Bei konsequenter Anwendung dieser Lip Repair-Creme können auch Lippenfältchen gemildert werden. Die Lippencreme enthält keine Duftstoffe.

Dusch’n Fun Duschgel für die ganze Familie: Das Duschgel für Körper und Haare ist auch als Badezusatz verwendbar. Es belebt die Haut und unterstützt deren Schutzfunktion, bewirkt eine milde Reinigung von Haut und Haaren und gewährleistet eine Zufuhr von wichtigen Mineralstoffen. Bei längerer Einwirkzeit werden die Haare gestärkt und bekommen wieder Spannkraft und Glanz. Menschen mit Ekzemen, Schuppen und trockener Haut schätzen dieses Duschgel besonders, weil die Haut durch die Versorgung mit den wichtigen Mineralstoffen ihre vielfältigen Aufgaben wieder bewältigen kann. Dem Duschgel ist ein natürlicher Orangenextrakt zugesetzt, der für einen angenehmen erfrischenden Duft sorgt. Weizenkeimextrakt und Panthenol pflegen Haare und Haut.

Hand & Nail Lotion: Die Feuchtigkeit spendende Hand- und Nagelpflege mit hoch verdünnten Mineralstoffen im praktischen Spender zieht rasch in die Haut ein. Problemen wie rissigen oder schrundigen Händen kann durch regelmäßiges Anwenden von Hand & Nail Lotion wirksam vorgebeugt werden. Harte Handinnenflächen werden wieder weich und geschmeidig. Die eingearbeiteten wertvollen Öle wie Avocado- und Traubenkernöl enthalten einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und wertvolle Aufbaustoffe für Haut und Nägel.

Evocell Körpercreme: Damit beim Abnehmen „die Haut nicht zu groß wird“! Diese Körpercreme sollte auch bei Cellulite, die für Frauen oft ein großes Problem darstellt, angewendet werden. Dafür wurde diese Mineralstoffkombination zusammengestellt, die in dieser Creme enthalten ist: Die Mineralstoffe erhalten die Elastizität der Haut, regulieren den außer Kontrolle geratenen Eiweißstoffwechsel und reduzieren die im Gewebe gelagerte Säure. Schadstoffe werden abtransportiert. Dadurch wird das Bindegewebe gestrafft. Eingebaut sind die Mineralstoffe in eine Creme, die hervorragend geeignet ist, die Haut zu pflegen. Ein Anteil an Olivenöl wirkt zusätzlich straffend und fördert die Hautdurchblutung. Das Hautbild wird verfeinert und die Haut fühlt sich samtig weich an. Die Körpercreme enthält Panthenol, Jojobaöl und einen natürlichen NMF - Faktor, aber keine Duftstoffe.

Tendiva Körperlotion mit 5% Urea, Copaibaöl und NMF -Faktor: Diese wertvolle Körperlotion ist für die ganze Familie in jeder Altersstufe geeignet.  Sie ist besonders tiefenwirksam und Feuchtigkeit spendend und zieht nach dem Duschen rasch ein. Die Haut wird auf diese Weise mit den hoch verdünnten Mineralstoffen versorgt. Sie enthält Aloe Vera Gel und Panthenol sowie den natürlichen NMF - Faktor und 5% Urea, um der Haut genügend Feuchtigkeit zuzuführen. Copaibaöl pflegt und stärkt die Haut zusätzlich, denn es ist ein natürliches entzündungshemmendes Öl, welches auch bei schuppenden Ekzemen in der Tradition der Volksmedizin Südamerikas zum Einsatz kommt.

Körpercreme Regeneration: Die Körperpflegecreme verfeinert das Hautbild wesentlich. Sie enthält Mineralstoffe, die die Haut festigen, das Bindegewebe stärken und die Pigmentierung der Haut regulieren. Die Körpercreme enthält Panthenol und Jojobaöl, aber keine Duftstoffe.

Massageöl: Das Massageöl strafft das Gewebe und pflegt und versorgt die Haut mit Mineralstoffen. Die Elastizität der Haut, der Stoffwechsel des Muskelgewebes und die Versorgung des Knorpelgewebes und der Knochen stehen im Vordergrund. Außerdem wirkt es sehr gut schmerzlindernd. Das Massageöl ist auch für Masseurinnen und Masseure besonders interessant, weil es sehr gut auf Gelenkprobleme einwirkt.

Pre und After Sun Gel mit Aloe Vera und OM24 – Vorbereitung auf die Sonne für die ganze Familie: Die Sonne stellt für viele Menschen eine starke Belastung dar, vor allem Kinderhaut ist sehr sonnenempfindlich. Außerdem wird die Haut während des Sonnenbades vermehrt mit Freien Radikalen geschädigt. Daher ist OM24, ein natürlicher 24-Stunden-Zellschutz vor Freien Radikalen eingearbeitet. Die Vorbereitung der Haut auf solche Belastungen ist besonders für Kinderhaut ein wichtiges Thema. Pre und After Sun ist auch für zu Sonnenallergie neigende Haut zu empfehlen. Die hoch verdünnten Mineralstoffe bereiten empfindliche Haut auf die Sonneneinwirkung vor, schon einige Wochen vor dem ersten Sonnenbad sollte das Pre und After Sun mit OM24 fleißig und regelmäßig angewendet werden, um die Haut vorzubereiten. Das Pre und After Sun mit OM24 ist auch nach dem Sonnenbad geeignet, Sonnen - beanspruchte Haut zu beruhigen und zu regenerieren.
Pre und After Sun mit Aloe Vera und OM24 ist kein Sonnenschutzpräparat!

Sting Away – Insektenstiche sind eine Plage für alle:

Dieses kühlende Cremegel enthält eine Mischung aus hoch verdünnten Mineralstoffen, die nach Insektenstichen, Insektenbissen, aber auch nach Hautirritationen, die von Brennnesseln und Quallen hervorgerufen werden, angewendet wird. Durch seinen Mineralstoffgehalt werden sowohl Juckreiz, als auch überschießende Hautreaktionen gelindert. Es beugt auch Entzündungen vor, die durch Kratzen entstehen könnten.

Da als Wirkkomponenten ausschließlich die hoch verdünnten Mineralstoffe enthalten sind, kann es bereits ab dem Säuglingsalter angewendet werden. Beachten Sie bitte: bei einer Bienen-, oder Wespenallergie muss im Falle eines Stiches auf jeden Fall  ein Arzt aufgesucht werden.
Tipp: Sting Away mehrmals täglich aufgetragen, hilft Impfschwellungen rasch abzubauen.

CouBeVen: Couperose, ebenso wie Besenreiser, wird durch konsequente Anwendung mit CouBeVen aufgehellt. Angestrengte Beine werden belebt und durch die regelmäßige Pflege mit dieser Creme macht wieder fit für den Alltag. Eine besonders hautpflegende Salbengrundlage, aus Oliven gewonnen, pflegt die Haut und sorgt dafür, dass die hoch verdünnten Mineralstoffe ihre Wirkung entfalten.

Gel.Creme Regidol: Es handelt sich um eine Gelenkspflegecreme, weil die Mineralstoffe in hoch verdünnter Form über die Haut aufgenommen werden und dann die Sehnen, Bänder, Muskulatur, Knorpel und Gelenke mit den nötigen hoch verdünnten Mineralstoffen versorgen, wodurch Probleme im Bewegungsapparat sowie Wachstumsschmerzen gelindert werden können.

After Sport Recovery Lotion: Die After Sport-Lotion versorgt den Bewegungsapparat mit den für die Regeneration erforderlichen hoch verdünnten Mineralstoffen nach dem Sport für die erhöhten Stoffwechselanforderungen. Muskelkater wird vorgebeugt. Im Gewebe entstandene Säuren werden gepuffert, die Regenerationszeit der Muskulatur beschleunigt, beanspruchte Knorpel mit hoch verdünnten Mineralstoffen versorgt.

Babema Windsalbe: Babema Windsalbe, zur Massage für das Bäuchlein Ihres Babys. Die Salbe kann durch den Gehalt an hoch verdünnten Mineralstoffen und wertvollem Fenchelöl Blähungsbeschwerden und schmerzhafte Blähkoliken Ihres Babys wirksam lindern und auch vorbeugend angewendet werden. Bei jedem Wickeln das Bäuchlein vorbeugend die Babema Windsalbe sanft einmassieren.


 

[1] Dychtwald, Ken: KörperBewusstsein, Essen: Synthesis Verlag

[2] Zu den Salben siehe auch die einleitenden Ausführungen im zweiten Teil.